LaTeX-Workshop mit dem LK Physik

15.10.2017

„Was ist LaTeX? Und wofür brauche ich das überhaupt?“ Diese und andere Fragen werden schnell gestellt, wenn man zum ersten Mal von dieser Textverarbeitungssoftware hört.

Ungewohnt kommt sie daher: LaTeX funktioniert nicht so, wie ein „klassisches“ Textverarbeitungsprogramm wie Word oder Writer, die nach dem „What-you-see-is-what-you-get-Prinzip“ arbeiten. Kurz gesagt: Es gibt kein „WYSIWYG“.

Insbesondere im Alltag von Hochschulen und anderen Ausbildungsstätten jedoch, in denen schriftliche Arbeiten meist größeren Umfang haben und mit vielen Referenzen, Bildern, Tabellen ggf. Formeln bestückt sind, ist diese Software unerlässlich und eine echte Arbeitserleichterung.

Um den Einstieg in diese – zunächst komplex anmutende – Software zu erleichtern, fand daher schon zum wiederholten Male ein von unseren ehemaligen Schülern Hendrik Gräber und Jan Holle professionell geleiteter ERA-Workshop statt. In diesem machten die Schülerinnen und Schüler des Q1 Physik Leistungskurses die ersten vorsichtigen Schritte mit dieser Software. Als besonderes „Schmankerl“ wurden sie dabei von den Referenten nicht nur mit Softwaretools ausgestattet, sondern auch mit Dateivorlagen, in denen man die ersten Eingaben tätigen konnte.

Wir danken den beiden Referenten sehr für ihr Engagement

Kafkaesk...?

20.09.2017

Auf den Spuren Franz Kafkas wandelte der Deutsch-LK der Jgst. Q2 in Prag. Bei sonnigem Spätsommerwetter, das fast keine Wünsche offen ließ, wurden die Rahdener von den Panoramen der tschechischen Hauptstadt sowohl spätabends als auch tagsüber beeindruckt.

Bezüge zum Deutschunterricht stellten die zahlreichen Wirkungsstätten Kafkas in der Prager Altstadt her, das weitgehend in Dunkelheit gehaltene Kafka-Museum setzte die erleuchteten Exponate ins rechte Licht. Die ästhetischen Aspekte bedienten die Prager Architektur und ein Besuch im Schwarzlichttheater.

Mit marathonverdächtiger Laufleistung erkundeten Schüler und Lehrkräfte die Geschichte der Altstadt, des Hradschin und speziell die jüdische Prager Geschichte. Eine Tagesfahrt zu den Gedenkstätten in Lidice und Theresienstadt erzeugte zum Teil beklemmende Eindrücke. Die ausgezeichneten Führungen halfen dabei, das Erlebte in größere historische Zusammenhänge einzuordnen.

Immer wieder stellte sich die Frage nach der Gestaltung der tschechischen Nation in Gegenwart und Zukunft. Eindeutig war spürbar: Die Hauptstadt der Tschechischen Republik orientiert sich klar am Westen, will aber auf das mittelalterliche Erbe mit König Wenzel und Johannes von Nepomuk genausowenig verzichten wie auf die neueste Zeit, die durch die samtene Revolution 1989 die kommunistische Diktatur überwand.

Literatur trifft wieder Technik

20.09.2017

Wie bereits vor drei Jahren haben auch diesmal Schülerinnen und Schüler des Literaturkurses „Kreatives Schreiben und Filmen“ ihre Fähigkeiten nicht nur durch das Verfassen und Verfilmen von Gedichten, Szenen und Kurzprosa bewiesen, sondern auch durch das Erstellen eines Drehbuchs bei der Firma HARTING.

Im Filmhaus in Bielefeld konnten sie ihre bereits erworbenen Fähigkeiten noch vertiefen und ergänzen, um sie dann bei HARTING zu erproben. Im Rahmen von BINGO, der Berufsoffensive für INGenieurinnnen und Ingenieure in OstWestfalen Lippe drehten sie mit den Auszubildenden der Firma einen Film über die Digitalisierung bei HARTING und wurden für ihre hervorragende Arbeit im Rahmen einer firmeneigenen Feierstunde geehrt.

Die jetzigen Schüler der Q2, László Dirks, Jasmin Engels, Julian Moormann, Lea Veline Schmidt, Hendrik Vortmeyer und Rico Wischmeyer, wurden mit Urkunden und – natürlich – Kinogutscheinen belohnt. Auch wenn Letztere vielleicht erst einmal mehr begeisterten, so können doch die Urkunden bei Bewerbungen für unterschiedliche Berufe eingereicht werden – vielleicht wird sogar der eine oder die andere nicht nur Ingenieur, sondern Regisseur oder gar Drehbuchautor?

Freudiges Wiedersehen und schöne Erinnerungen beim Sommerfest der „Ehemaligen Rahdener Abiturienten“

11.09.2017

Gemütlich war’s und schön, sich wiederzusehen! Freudige Begrüßungen, Umarmungen, fragende Gesichter: „Erkennst du mich?“, „Wo bist du denn jetzt?“ – Schon war man mitten im Gespräch. Einige Teilnehmer hatten sogar ihre Babys mitgebracht.

Etwa 180 Ehemalige waren der Einladung von ERA e.V., dem neu gegründeten Ehemaligenverein unserer Schule gefolgt. Das Wetter spielte mit, so dass man auf dem Schulhof bei einem Glas Bier oder einem Cocktail und super leckeren Burgern klönen konnte. Die Q2-Band legte einen tollen Auftritt hin, und danach sorgte DJ „D“ (Dennis Rehling) für die musikalische Kulisse der Gespräche.

Eine besonders gute Stimmung herrschte im Abiturjahrgang 2016, der mit über 50 Teilnehmern am stärksten vertreten war und sich damit das von Barre gesponserte Fass Freibier verdient hatte. Und bei den Ehemaligen der Jahrgänge 2005, 2006 und 2007 gab es viel zu schmunzeln, nämlich bei der Einsicht der Abiturunterlagen. Mit den Unterlagen in der Hand wurde eine Anekdote nach der anderen ausgegraben, man erinnerte sich an die Eigenarten der Lehrer, an Streiche, an Klassenfahrten und an die Mitschüler. Anschließend wanderte man durch die Schule, suchte in seinem alten Klassenraum den eigenen Sitzplatz, bestaunte die viele neue Technik in den Fachräumen und die Einrichtung der Oberstufen-Aufenthaltsräume.  

Viel Lob gab es für das Organisationsteam von ERA, das den Abend vorbereitet hatte. Aber auch das weitere Engagement des Vereins in der Schule mit der Idee, Erfahrungen von Ehemaligen an die aktuellen Schülerinnen und Schüler weiterzugeben, fand sehr großen Anklang. Der Verein wuchs an dem Abend von 31 auf 44 Mitglieder an, und etliche weitere Aufnahmeformulare wurden mitgenommen. Toll war, dass viele der neuen Mitglieder sofort mithalfen, z. B. beim Thekendienst und beim Aufräumen. Außerdem wurden schon Ideen für das nächste Mal am 31. August 2018 (erster Freitag nach den Sommerferien) gesammelt.

Fazit des Organisationsteams: Für das erste Mal nicht schlecht! Und einen herzlichen Dank an die Firma Barre für ihre Spende!

Auf römischen Spuren in Trier

10.09.2017

In der zweiten Woche des eben erst begonnenen neuen Schuljahres machten sich die Lateinkurse der Jahrgangsstufe 9 mit ihren Lehrern Frau Friedrich, Frau Renner und Herrn Schmidt für drei Tage auf den Weg in die Moselstadt Trier, um das dortige römische Erbe zu erkunden. Sie ist mit ihrer über zweitausendjährigen Geschichte die älteste Stadt in Deutschland und verfügt über die am besten erhaltenen Römerbauten einer deutschen Stadt, was sie als Ziel einer Studienfahrt im Fach Latein geradezu prädestiniert.

Auf dem Programm stand zunächst die Erkundung römischer Monumentalbauten wie der mächtigen Porta Nigra, einst Stadttor in der römischen Ummauerung und mit fast 30 m Höhe ein weithin sichtbares Wahrzeichen, oder der imposanten ehemaligen Palastaula der römischen Kaiser, deren originalgetreuer Nachbau heute als Kirche genutzt wird. Wissenswerte Details zur römischen Stadtgeschichte und Kultur gab es dann bei einer Führung durch das Rheinische Landesmuseum, zu dessen herausragenden Exponaten großartige Mosaiken, das Neumagener Weinschiff und der 1993 entdeckte Trierer Goldschatz zählen, der mit über 2500 Münzen den größten römischen Goldmünzenfund überhaupt darstellt.

Zwei weitere typische Einrichtungen des römischen Trier – das Amphitheater und die Kaiserthermen – besuchten wir im Rahmen von Erlebnisführungen, bei denen Schauspieler in die Rolle antiker Figuren schlüpften und durch die Verbindung von fiktiven Geschichten und Sachinformationen uns Betrachter auf lebendige Weise in die römische Vergangenheit entführten.

Untergebracht waren wir in der Nachbarschaft des Trierer Hauptmarktes, der „guten Stube“ der Stadt, so dass außerhalb unserer Beschäftigung mit den römischen Spuren auch noch Zeit und Gelegenheit bestand, das mittelalterliche Flair der Welterbe-Stadt an der Mosel zu genießen.

Spieletonne wieder gut gefüllt

30.08.2017

Der Förderverein des Gymnasiums Rahden hat für die beliebte „Spieletonne“, die in den Pausen den Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen zur Verfügung steht,  500 Euro zur Verfügung gestellt.

Traditionell betreuen die Patinnen und Paten an jeweils einem Wochentag in den großen Pausen die Spieletonne mit ihrer  5. Klasse. Dabei fiel den Schülerinnen und Schülern auf, dass einige Spielgeräte defekt waren, und sie regten eigenständig die Erneuerung des Sortiments an.

Nun können mit neuen Bällen und weiteren neuen Spielsachen auch in diesem Schuljahr die Pausen aktiv gestaltet werden.

„Once upon an Abitime“

20.07.2017

Abiturientia 2017
Die Abiturientinnen und Abiturienten beim Fototermin zu Beginn des Abiballs.

Im Anschluss an einen selbst gestalteten Gottesdienst in der St. Johanniskirche erhielten am Freitag, dem 07.07.2017, 138 strahlende Abiturientinnen und Abiturienten ihre Reifezeugnisse – allerdings nicht bevor ein gutes Drittel von ihnen für soziales und schulisches Engagement sowie außerordentliche Leistungen durch den Förderverein und weitere Organisationen geehrt worden waren.

Der sich anschließende Sektempfang im Foyer bot eine willkommene Gelegenheit, allen zum bestandenen Abitur zu gratulieren. Deutlich spürbar war bereits die Vorfreude auf den Abiball am Samstag im geschmackvoll dekorierten Festzelt am Gasthaus Rose.

Schöne Erfolge beim Malwettbewerb

19.07.2017

Dass Sie auch über den Kunstunterricht hinaus Freude am Malen und Zeichnen haben und damit erfolgreich sein können, stellten 3 Schülerinnen der 8e unter Beweis.

Sie platzierten sich beim diesjährigen Malwettbewerb der Volksbank zum Thema „Freundschaft ist bunt“ und konnten nun ihre Preise entgegennehmen (vergeben durch Herrn Sascha Hiller, hinten). Annika Lekon (Mitte) sowie Anna Steinkamp (rechts) gewannen auf Ortsebene und Ronja Asche (links) konnte die Jury mit einer beeindruckenden Arbeit sogar auf der Gesamtbankebene überzeugen.

Herzliche Glückwünsche auch von der Kunstlehrerin!

PS: Auf der Homepage der Volksbank Lübbecker Land sind übrigens zahlreiche Beiträge des Malwettbewerbs zu betrachten.

„Wie spät ist es?“

19.07.2017

Sonnenuhrenbauer Friedrich Sander aus Pr. Ströhen zu Gast in der Klasse 6b

In der Klasse 6b war der erfahrene Sonnenuhrenbauer Friedrich Sander aus Pr. Ströhen zu Gast  und zeigte im Physikunterricht, wie eine einfache Sonnenuhr gebaut wird, die über das gesamte Jahr annähernd korrekt die Zeit anzeigen kann.

Nach einer kurzen Fragerunde zu den Vorkenntnissen über Sonnenuhren und theoretischen Betrachtungen zum Sonnenstand an verschiedenen Modellen ging es für die Schülerinnen und Schüler an die praktische Arbeit. Friedrich Sander hatte keine Kosten und Mühen gescheut und versorgte die 6b mit den benötigten Materialien. Schneiden, Kleben, Perforieren, Markieren, Rändern und Justieren waren die Arbeitsschritte. Fertig war die „äquatorial-parallele Sonnenuhr“, die zu jeder Jahreszeit die (fast) exakte Uhrzeit angeben kann.
Bei herrlichem Sonnenschein wurden die Uhren auf dem Schulhof mit dem Kompass in Süd-Nord-Richtung ausgerichtet und – die Uhren zeigten zur Überraschung der Schülerinnen und Schüler tatsächlich die korrekte Zeit an!

Eine besondere Eigenschaft dieser Uhr ist auch die „automatische“ Umstellung von Winter- auf Sommerzeit, so dass beim Ablesen zukünftig nicht noch extra gerechnet werden muss.
Der große Dank gilt Friedrich Sander, der den Schülerinnen und Schülern nicht nur einen kurzweiligen und spannenden Montagvormittag beschert hat, sondern ihnen mit den eigenen Sonnenuhren auch ein kleines astronomisches Dauerprojekt in die Hände gegeben hat, mit dem sie den Sonnenstand im Verlauf des Jahres beobachten können.

Best Regards from London!

13.07.2017

Viele Grüße aus Großbritannien senden die Klassen 9b und 9c, die augenblicklich den Südosten Englands bereisen.

Nachdem bereits die Hauptstadt London sowie die Umgebung der "neuen Heimat" Rochester erkundet wurden, stehen bis heute Abend noch weitere spannende Orte und Sehenswürdigkeiten auf dem Programm, ehe man die Insel wieder verlässt, um pünktlich zum Ferienbeginn daheim zu sein :-)

Die Wunder Roms

12.07.2017

Lateinkurse und Geschichts-LK der Jgst. Q1 besuchen Paderborner Diözesanmuseum

Einen Besuch im Paderborner Diözesanmuseum? – Den ließen sich die Schülerinnen und Schüler der Lateinkurse und des Geschichts-LKs der Jgst. Q1 natürlich nicht entgehen! „Wunder Roms“ – schon der Titel der aktuellen Wanderausstellung weckte hohe Erwartungen. Und diese sollten nicht enttäuscht werden:

Mit „Blick des Nordens“ erfolgte eine Zeitreise von der Antike bis zur Gegenwart. Neben einer Karte, die die Pilgerfahrten von der Ostsee bis nach Rom zeigte, vermittelte auch die „Ballerina di Goethe“, die Statue einer griechischen Nymphe, die den Dichterfürsten einst begeisterte, diesen nördlichen Blick.

Zahlreiche weitere Informationen und Exponate über den christlichen Einfluss auf die Antike und etliche antike Kunstwerke, etwa eine Marmorhand des Kaisers Konstantin oder verschiedene Abbildungen Laokoons, rundeten unsere interessante Führung durch die Ausstellung ab. Die Exkursion in die ostwestfälische Domstadt hat sich also in jedem Fall gelohnt!

Die Westfalen kommen!

11.07.2017

Rahdener Schulfaustball-Teams dürfen erstmals an den Niedersächsischen Landesmeisterschaften teilnehmen

Erwiesen sich in Delmenhorst als würdige Vertreter ihrer westfälischen Heimat: unsere Schulfaustballer.

Am 30. Mai 2017 war es endlich so weit: Nachdem unsere Schule zehn Jahre lang erfolgreich an den Schulfaustball-Bezirksmeisterschaften in Hameln teilgenommen hatte, durfte sie erstmals auch bei den Niedersächsischen Landesmeisterschaften in Delmenhorst an den Start gehen – als erste Schule aus NRW überhaupt!

Auf Bezirksebene hatten sich gleich drei unserer Teams für das Turnier qualifiziert. Neben zwei Mädchen-Mannschaften, die überwiegend aus Vereinsspielerinnen des MTV Diepenau und des MTV Nordel bestanden, gelang auch einem Jungen-Team, das sich komplett aus Nicht-Faustballern zusammensetzte, der Sprung in die nächste Runde.

Insgesamt traten 41 Mannschaften von 16 Schulen gegeneinander an. Die Mädchen vom Team Rahden II, die bei den Bezirksmeisterschaften noch sicher den zweiten Platz eingefahren hatten, mussten schnell erkennen, dass auf Landesebene ein anderer Wind weht. Sie waren sowohl gegen die eigene Erstvertretung als auch gegen die drei anderen Gegner chancenlos und konnten die Reise getrost als gute Gelegenheit zum Sammeln von Erfahrungen verbuchen.

Wesentlich besser lief es für das Team Rahden I: Die Mannschaft musste lediglich eine Niederlage einstecken (man besiegte zwischenzeitlich sogar die späteren Siegerinnen aus Stade) und durfte sich am Ende über die Silbermedaille freuen. Ein tolles Resultat!

Auch die Jungs fanden nach anfänglicher Nervosität zu ihrem Rhythmus und erstritten sich – nicht zuletzt dank der lautstarken Unterstützung durch Lehrer Peter Wilczek – die Bronzemedaille in der Klasse für Nicht-Vereinsspieler.

Bei der anschließenden Siegerehrung erhielten alle teilnehmenden Teams eine Urkunde mit Mannschaftsfoto. Darüber hinaus bekamen die Akteure der drei erstplatzierten Mannschaften jeder Wettbewerbsklasse Medaillen und als Team einen Faustball. Herzlichen Glückwunsch!

PS: Ein besonderer Dank gebührt an dieser Stelle Lars Kuhn vom MTV Nordel, der sich seit vielen Jahren für den Schulfaustball am Gymnasium Rahden engagiert und ohne dessen Einsatz sowohl die Teilnahme an den Bezirksmeisterschaften in Hameln als auch die Teilnahme an den Landesmeisterschaften in Delmenhorst nicht möglich gewesen wäre.

The Big Challenge 2017

10.07.2017

Rahdener Gymnasiasten erzielen erneut prima Ergebnisse bei Europas größtem Englisch-Wettbewerb

Durften sich jetzt über Urkunden, Medaillen, Flaggen, Poster, Selfie-Sticks und viele andere schöne Preise freuen: die Sieger und Platzierten des „Big Challenge“-Wettbewerbs 2017.

Am 04. Mai war es wieder so weit: Für mehr als 350 Rahdener Schülerinnen und Schüler der Jahrgansstufen 5 bis 9 stand die „Big Challenge“ – die große Herausforderung – auf dem Programm. Ziel des europaweiten Englisch-Wettbewerbs ist es, sich im Rahmen von Aufgaben zu Wortschatz, Grammatik, Aussprache und Landeskunde mit Gleichaltrigen der eigenen Schule, des eigenen Bundeslandes und sogar aus ganz Deutschland zu messen. Dabei trägt neben dem Wettbewerbsgedanken und der Neugier auf das eigene Abschneiden auch die Aussicht auf tolle Preise zur Motivation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei.

„In welchem Teil des Vereinigten Königreichs liegt London?“, „Was essen Briten gerne zum Frühstück?“, „Wann begann der amerikanische Bürgerkrieg?“ – das sind nur einige der kniffligen Fragen, die die Mädchen und Jungen in diesem Jahr im Rahmen eines 45-minütigen Multiple-Choice-Tests beantworten mussten. Damit nicht einfach drauflos geraten werden konnte, gab es für falsche Antworten Punktabzüge.

In der letzten Woche wurden nun die Sieger und Platzierten bekanntgegeben. Über den jeweils ersten Platz in ihrer Jahrgangsstufe durften sich freuen:

Stufe 5 Franziska Boelk (5a)
Stufe 6 Robert Heer (6d)
Stufe 7 Nico Enns (7e)
Stufe 8 Denise Pape (8d)
Stufe 9 Amina Shabbir (9b)

Wir gratulieren allen erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu den gezeigten Leistungen und sagen: Weiter so!

WRO-Deutschlandfinale in Schweinfurt

08.07.2017

Hatten in Schweinfurt leider nicht immer so viel Schwein wie auf dem Foto: unsere WRO-Teams.

Der WRO-Wettbewerb war der zweite internationale Roboterwettbewerb, an dem unsere Schule in diesem Jahr teilnahm. In Schweinfurt ging es darum, zu ermitteln, welche Mannschaften zum Weltfinale nach Costa Rica fliegen dürfen. Unsere Teams mussten in den Kategorien „Regular“ und „Football“ gegen Gegner aus ganz Deutschland antreten. An zwei Wettbewerbstagen konnten sie zeigen, was sie in mühevoller Arbeit konstruiert und programmiert hatten. Unser Ziel, dass alles so funktioniert, wie es in der Schule vorbereitet worden war, konnte zur Zufriedenheit aller erreicht werden.

Das „Regular“-Team, das in diesem Jahr zum ersten Mal an einem Roboterwettbewerb teilnahm, belegte am Ende einen guten Mittelfeldplatz. Das schon etwas erfahrenere „Football“-Team wurde sogar wie im Vorjahr Zweiter. Da sich seit diesem Jahr allerdings nur noch der nationale Titelträger für das Weltfinale qualifiziert, hebt der Flieger nach Costa Rica im November trotzdem ohne uns ab.

PS: Vielen Dank an die Firma HARTING für die finanzielle Unterstützung!

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