Der nackte Wahnsinn - reloaded

25.06.2019

Liebe Freunde und Freundinnen des Theaters,

der Literaturkurs der Jgst. Q1 freut sich, Euch nach einer kurzen Pause mit "Der nackte Wahnsinn" eine Komödie zu zeigen, die lustig ist und deren Realitätsgehalt diejenigen nachvollziehen können, die selbst schon einmal auf der Bühne gestanden haben.
Alle Zuschauerinnen und Zuschauer werden die Dramen miterleben, die sich vor und hinter der Bühne zutragen, bis ein Stück zur Aufführung kommt, ja sogar während einer Aufführung: Alkoholsucht, Eifersucht, die Auseinandersetzungen mit der Regie – Konflikte über Konflikte: der nackte Wahnsinn eben.

Wir freuen uns auf Euch am: 27. und 29. Juni jeweils um 19.30 Uhr und am Sonntag, dem 30. Juni, schon ab 18.00 Uhr in der Aula.

Der Literaturkurs der Q1

Sportlehrer sind topfit und einsatzbereit

24.06.2019

Große Aufgaben lagen in der vergangen Woche vor den Sportlehrern des Rahdener Gymnasiums, da doch fast alle Kollegen ihren DLRG-Silber-Schein nach 4 Jahren wieder auffrischen mussten.
Unter der ausgezeichneten Leitung der DLRG-Ortsgruppe Rahden (an dieser Stelle ein besonderer Dank an unseren „Drill Instructor“ Hendrik Kersten) wurde nicht nur das Theoriewissen wie die Herz-Lungen-Wiederbelebung oder das Lösen von Umklammerungen mittels spezieller Griffe, sondern auch die Schwimm- und Rettungsfähigkeit überprüft. Dabei galt es zum Beispiel 300 Meter Schwimmen in Kleidung, 25 Meter Streckentauchen, Tieftauchen sowie Sprünge vom 3-Meter-Brett zu überstehen.
Ebenso wurden die verschiedenen Befreiungsgriffe sowie weitere zuvor erlernte Zieh- und Abschleppmethoden für Personen im Wasser erprobt und später überprüft.
Am Ende eines anstrengenden Nachmittages bestanden alle Sportkollegen – und Gäste aus anderen Fächern – die Prüfungen und können somit als topfit und einsatzbereit bezeichnet werden.

Streng geheim: Detektivjagd in Bad Oeynhausen

04.06.2019

Die Jahrgangsstufen 6 des Gymnasiums und der Sekundarschule begaben sich mit den Schulsozialarbeiterinnen  auf eine  wichtige Mission: Der Dieb Langfinger musste per Handyortung und durch das Beantworten der unterschiedlichsten Fragen geschnappt werden.
Wer wissen möchte, was es mit der Schatzkiste auf sich hat und was wir noch in Bad Oeynhausen gemacht haben, findet unter www.schulsozialarbeit-rahden.de die Antwort …

Eure Schulsozialarbeiterinnen

Großer Zuspruch für „Kleine Flötenmusik“

03.06.2019

Gut gefüllt war die Müllerscheune an der Weher Bockwindmühle am Himmelfahrtstag nicht nur beim plattdeutschen Gottesdienst am Vormittag, sondern auch nachmittags, als anspruchsvolle Stücke auf der Querflöte aufgeführt wurden. Unter der Leitung von Annette Schepsmeier und am Klavier begleitet durch unsere ehemalige Schülerin Lea Bohnhorst bestritten Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 des Rahdener Gymnasiums den Hauptteil des Programms.
Leicht wiederzuerkennende Melodien wie „Old Mac Donald“, „Hard Rock Blues“ und vor allem Beethovens „Ode an die Freude“ präsentierten Greta Bollmeier, Marie Buschendorf, Ida Drees, Jette Görn, Amelie Kolkhorst und Joline Soll mit erstaunlicher Präzision. Für den schwungvollen Auftritt mit „Havanna“ von Camila Cabello wurden sie dann durch Antonia Klicker, Felix Schwartau, Julia Hollmann, Celine Krupka und Tim Stegemöller verstärkt. Aus dieser großen Gruppe ergänzten jeweil zwei oder drei Flötisten das Programm durch kurze Stücke wie einen ungarischen Tanz, „Out and about“ von James Rae, „Viele kleine Fische“ von Rudolf Mauz und „Take it from the top“ (Colin Evans) diesen Mittelteil.
Große Beachtung fanden die beiden Soli etwas erfahrenerer Flötistinnen. Iris Beneker spielte gekonnt die Fugue von Michel de LaBarre und Anika Thiel intonierte das Rondo von Franz Hoffmeister ebenso eindrucksvoll. Zwei Auftritte des eingespielten Quartetts aus Iris Beneker, Anika Tiel, Melissa Tissen und Astrid Witzke umrahmten das Programm: Adagio und Allegro von Georg Philipp Thelemann zu Beginn und Soul Menuett von Krzytof Zgraja und Sally’s Garden aus Irland am Schluss.
Die Begeisterung der Zuhörer wurde auch dadurch deutlich, dass das junge Ensemble um eine Zugabe nicht herumkam – bevor man sich den Weher Dinkelwaffeln widmen konnte.

West Side Story at its best!!!

01.06.2019

Am Samstag, dem 25. Mai, begaben sich Schülerinnen und Schüler der Jgst. Q1 aus dem Leistungskurs Englisch und dem Grundkurs Vokal (Chor) von Astrid Witzke mit ein paar weiteren Interessierten nach Hannover, um sich in der Staatsoper das bekannte Musical „West Side Story“ anzusehen.
Die Inszenierung bestach durch mitreißende Showeinlagen, großartige Darsteller, die ebenso gut tanzten wie sangen, und ein eindrucksvolles, wandelbares Bühnenbild.
Ein Ausflug außerhalb der Schulzeit, der sich absolut gelohnt hat!

70 Jahre Grundgesetz

23.05.2019

Am 23. Mai 2019 wird das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 70 Jahre alt.
Ein Grund zum Feiern? Ein Grund zum Nachdenken? – Was uns ein Text, der sich bereits im Rentenalter befindet, heute noch zu sagen hat, haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a im Geschichtsunterricht untersucht und die Ergebnisse in Texten und Präsentationen zusammengestellt.
Auf dem Flur vor ihrem Klassenraum O-208 konnten die Ergebnisse am Geburtstag der bundesdeutschen Verfassung in Augenschein genommen werden. Kommentare mit dem Smartphone waren ausdrücklich erwünscht und konnten über einen QR-Code direkt an die Autorinnen und Autoren weitergeleitet werden.
Ob ein Teil der Klasse hier bei typisch weiblichen oder typisch männlichen Verhaltensweisen zu sehen ist, bleibt – ganz im Sinne des Grundgesetzes – den Betrachtern selbst überlassen.

Herzliche Begegnung an der oberen Wolga

21.05.2019

Im Rahmen des nun schon seit 15 Jahren bestehenden Schüleraustausches zwischen unserem Gymnasium und der Puschkin-Schule im russischen Jaroslawl begaben sich dreizehn Schüler in Begleitung der Lehrkräfte Anja Linden und Volker Schmidt vom 10. bis zum 19. Mai auf eine Reise nach Russland. Aufgenommen wurden sie in russischen Gastfamilien, deren Kinder genau vor einem Jahr selbst zu Gast in Rahden waren, so dass die Wiedersehensfreude hier entsprechend groß war. Die projektorientierte Begegnung, die von der Stiftung „Deutsch-Russischer Jugendaustausch“ in Hamburg gefördert wird, erfolgte zum Thema „Brauchtum und Traditionen“, so dass die Teilnehmer hier bei verschiedenen Workshops und gemeinsamen Aktivitäten lebendige Einblicke in die russische Kultur gewinnen konnten.
Außerhalb des offiziellen Projektprogramms blieb genügend Zeit für private Unternehmungen mit den Gastgebern: Ob man nun den Abend auf der Datscha verbrachte oder sich auf einen Ausflug begab – überall zeigte sich eine schier grenzenlose Gastfreundschaft und Fürsorge der Gastfamilien, die noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Abgerundet wurde der Aufenthalt in der Wolgastadt durch zwei weitere Tage in Moskau, an denen einige Sehenswürdigkeiten wie der Kreml und der Rote Platz sowie das neue Finanzzentrum Moskva-City erkundet wurden. Zum Gelingen der Fahrt trug schließlich auch das schon sommerlich anmutende Frühlingswetter bei, so dass sich die alte Handelsstadt Jaroslawl wie auch die russische Hauptstadt auch in dieser Hinsicht „im besten Licht“ präsentierten und die Gruppe mit vielen durchweg positiven Eindrücken von einem sich rasch entwickelnden und verändernden Land nach Hause zurückkehrte.

Kinogutscheine zu gewinnen

13.05.2019

Auch in diesem Jahr kann man sich mit etwas Glück und einem geringen finanziellen Einsatz (jeweils 1 €) einen entspannten Kinoabend oder -nachmittag sichern: Das Kambodscha-Team verkauft von Dienstag bis Donnerstag jeweils in der ersten großen Pause Lose für insgesamt 20 Kinogutscheine, die am Freitag in der ersten großen Pause ihren Besitzer finden sollen.
Auf diese Weise unterstützt das Rahdener Kino den neuen Schülerplaner, für den das Kambodscha-Team vor den Osterferien das neue Cover ausgewählt hat. Herzlichen Glückwunsch an Nele Burgstaler aus der Q1 – ihr Entwurf wird die Besitzer des neuen Planers durch das nächste Schuljahr begleiten.

Römer, Germanen und eine große Schlacht

09.05.2019

Die Germanen erwarten die Römer

Bei bestem Wetter fuhren am 8. und 11. April jeweils zwei 5. Klassen nach Kalkriese und verbrachten dort einen Tag, um römische und germanische Geschichte zu erleben.
Die Schülerinnen und Schüler erfuhren an diesen Tag nicht nur, wie damals die Varusschlacht vermutlich ablief und drei römische Legionen unter der Führung des Publius Quinctilius Varus durch eine List des Arminius besiegt wurden. Durch das pädagogische Programm des Museums erlebten sie, was es hieß, ein römischer Legionär zu sein und welche Strapazen die Soldaten bei ihren jahrelangen Einsätzen auf sich nehmen mussten. Auch erfuhren sie, wie Germanen lebten und mit welchen einfallsreichen Tricks sie sich gegen die Römer durchsetzen konnten. Zudem zeigten die Museumspädagogen der „Varusschlacht im Osnabrücker Land“ den Rahdenern, wie man sich im alten Rom kleidete, was dies über die Menschen damals aussagte und wie sich die Germanen vor der kalten Witterung im Norden schützten.
Durch das Erleben von Geschichte eröffnete der Ausflug ins Osnabrücker Land den Rahdener Fünftklässlern eine ganz andere historische Perspektive, die sie mit Freude entdeckten. Bestimmt werden die Eindrücke in den kommenden Wochen noch eine Rolle spielen.

Kunst und Theologie in Hannover

30.04.2019

Auf der Suche nach den Zusammenhängen von Ostern, Kunst und Kirche begaben sich zwei Religionskurse aus der Einführungsphase und der Q1 sowie der Kunst-Leistungskurs der Q1 mit ihren Lehrerinnen Gesine Dronsz und Isabell Weber in die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover.
In der Markuskirche am Lister Platz, die sich ausdrücklich als „Kulturkirche“ versteht, besuchten die Rahdener Oberstufenschüler die Ausstellung „Passagen“. Hier war der ursprüngliche, Jugendstil und Historismus kombinierende Altar der Markuskirche von Oscar Wichtendahl („Auferstehung“, 1906) der Videoinstallation „Study for Emergence“ des amerikanischen Künstlers Bill Viola aus dem Jahr 2002 gegenübergestellt. Obwohl die Entstehungszeit der Werke nicht einmal 100 Jahre auseinanderliegt, stellen sie eindringlich völlig unterschiedliche Interpretationen des Ostergeschehens dar – die zeitgenössische Variante hat dabei offenbar ein Problem, bis zur österlichen Auferstehung voranzuschreiten – aber Bill Viola ist ja auch kein christlicher Theologe.
Die zweite Station bildete die in den späten 1920er Jahren errichtete St. Heinrichskirche. Dort standen kirchenpädagogische Methoden auf dem Programm, obwohl vermutlich am stärksten in Erinnerung bleiben wird, dass der bestellte Referent einfach verschwand…
Dass eine Begräbnisstätte zum künstlerischen und theologischen Lernen dienen kann, erfuhren die Rahdener auf dem Friedhof Engesohde. Dieser wurde im 19. Jahrhundert als parkähnliche Anlage errichtet und bietet eine Vielzahl unterschiedlich gestalteter Grabmäler und Mausoleen, deren Bildprogramm nach den Osterferien noch eine Rolle im Unterricht spielen wird.
Für den Kunst-Leistungskurs und weitere Freiwillige ging es anschließend ins Sprengel-Museum, während die Religionskurse noch ein wenig Großstadtluft schnupperten, bevor alle kurz vor 18 Uhr und damit pünktlich zum Bunten Abend wieder im heimischen Rahden eintrafen.

„Bin da! Kann losgehen!“

29.04.2019

Seinen ersten offiziellen Arbeitstag hat unser neuer Schulleiter Matthias Haverkamp zwar erst am 2. Mai 2019, aber am ersten Schultag nach den Osterferien stellte er sich dem Lehrerkollegium des Gymnasiums Rahden in einer Dienstbesprechung schon einmal vor.
Damit die Orientierung am neuen Schulort reibungslos gelingt, überreichte Lehrerratsvorsitzender Ingo Lange gemeinsam mit Tina Koehler als Willkommensgeschenk ein paar nützliche Kleinigkeiten: Eine Kreidebox, eine Radwanderkarte für die Region, ein Buch über die Stadt Rahden und ein Stempel mit dem Text "prima" waren zusammen mit einer Kostprobe einer lokalen Spirituose passend zu den Unterrichtsfächern des neuen Chefs – Erdkunde und Sport – in einem „Turnbeutel“ verpackt.
Mit dem programmatischen Aufdruck wünschen alle Kolleginnen und Kollegen Matthias Haverkamp alles Gute zum „Schulanfang“ und viel Freude bei der Eingewöhnung in sein neues Schulumfeld.

Pulcinella oder wie man mit Instrumenten „malen“ kann

10.04.2019

Die Jahrgangsstufen 5 und 6 besuchten am 26. März 2019 die Aufführung der Nordwestdeutschen Philharmonie zur Pulcinella-Suite von Igor Strawinsky.
Eindrucksvoll begann das Konzert nach einer kurzen Einführung durch Christian Schruff mit der Ouvertüre. Gebannt lauschten alle den weiteren Ausführungen zur Entstehung der Musik, die Strawinsky wie ein Gemälde aus Instrumenten verstanden wissen wollte.
Wie schon in den vergangenen Jahren hatten sich die Schülerinnen und Schüler besonders auf diesen Vormittag vorbereitet und trugen mit einem Interview zum Kontrabass (Angelina Meyer und Celin Späth, Kl. 6b) und einer szenischen Umsetzung der Tarantella aus der Suite als „Hektik beim Aufräumen eines Schreibtisches“ (Janos Bremer, Paul Geene und Silas Karger, alle Kl. 6c) unterhaltsam zum Programm bei.

How I get my Abi-Denkmal

09.04.2019

Auch in diesem Jahr kümmert sich der Leistungskurs Kunst um ein Denkmal der aktuellen Abiturientinnen und Abiturienten. Und ganz in alter Tradition gestaltet der Kurs eine Wandmalerei, deren Idee sich nach vielen Diskussionen und Abstimmungen mit der Stufe entwickelt hat.
Im Unterschied zu den, vielleicht allen, vorangegangen Jahrgängen, haben sich die 11 Künstlerinnen allerdings vorgenommen, das Denkmal noch vor dem letzten Schultag fertigzustellen. So konnte man schon die ganze vergangene Woche über beobachten, wie der Wandfries Stückchen für Stückchen Form annahm. Mit und ohne Publikum wurde – und wird – fleißig gearbeitet. Wer noch Augenzeuge der Entstehung werden will, sollte sich sputen. Nur noch wenige Stunden Arbeitszeit (ca. 100?) trennen das Werk vom vollendeten Zustand.
Herzlich willkommen sind natürlich alle Besucher, vor allem aber diejenigen, die die Künstlerinnen mit zuckerhaltigen Lebensmitteln versorgen. Und natürlich sollten auch alle vorbeischauen, die neugierig darauf sind, was man denn eigentlich zu sehen bekommen wird.

„Higgs-Teilchen, Quarks & Co...“

27.03.2019

„Was das Innerste der Welt zusammenhält…“ Auf der Suche nach der Antwort auf diese alte Frage machten sich am vergangenen Donnerstag 14 Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums in aller Frühe auf, um an den „Masterclasses Teilchenphysik 2019“ teilzunehmen.
Dieses ganztägige Schülerseminar an der Universität Göttingen beschäftigte sich mit den kleinsten Materieteilchen, die bisher bekannt sind: Quarks, Elektronen, Exoten wie dem Myon oder Tauon und vielen anderen Quantenobjekten.
Der abwechslungsreichen Vorlesung mit vielen schüleraktiven Elementen und anschaulichen Analogien folgte die computergestützte Analyse von realen Teilchenkollisionen im ATAS-Detektor am CERN durch die Schülergruppen selbst. Ziel war es, aus den zahlreichen Messbildern und -daten die „verräterischen“ Spuren des (selten) erzeugten Higgs-Bosons zu erkennen und seine Parameter zu bestimmen. Seine bahnbrechende Entdeckung vor einigen Jahren am CERN bestätigte die Existenz dieses wichtigen, masseverleihenden Teilchens.
Ein besonderes Highlight dieser Exkursion war das Zusammentreffen mit drei „Ehemaligen“ unserer Schule, Kieren Lange, Sebastian-Philipp Harris und Daria Roters, die nun Physik in Göttingen studieren, und uns herzlich begrüßten.
Im letzten Teil stand eine Videokonferenz mit Wissenschaftlern im CERN und drei weiteren Schülergruppen an, die sich zeitgleich an anderen Universitäten in Europa ebenfalls mit Teilchenphysik befasst haben. Ein abschließendes Quiz rundete den Tag ab.

Liebe Grüße aus Frankfurt!

24.03.2019

Gut gelaunt gelernt: der Sowi-LK in Frankfurt

Am 18. März 2019 machte sich der Leistungskurs Sozialwissenschaften der Jgst. Q2 auf den Weg nach Frankfurt, um die Börse und die Europäische Zentralbank zu besuchen. In der Börse nahmen wir an einem exklusiven Vortrag und einer darauffolgenden Führung auf dem Parkett der Börse teil – als Lohn für die erfolgreiche Teilnahme an einem Wettbewerb zum „Tag der Aktie“. Nach einer kleinen Stärkung ging es dann zur Europäische Zentralbank, wo ebenfalls ein Vortrag zur Arbeit der EZB und das neue, sehr moderne Besucherzentrum im Erdgeschoss des imposanten Eurotowers im Mittelpunkt standen.
Es war ein sehr schöner und aufregender Tag, für den wir (der LK) uns bei unserem Lehrer Achim Brünger und seinem „Kollegen“, unserem Mitschüler Max Huhn, für die hervorragende Organisation der Fahrt bedanken möchten!

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